Shift – Burg Bederkesa, 2007

Zeicherische Entwurfsskizze

Raumbezogene Lichtkunst an der Burg Bederkesa mit 20 weißen Leuchtstoffröhren, Steuerung und zwei Ablaufzyklen von ca.5 min. Lichttechnik: Michael Soerensen / Potsdam

Die Lichtkunst besteht aus einer Formation von 20 weißfarbenen Leuchtstoffröhren von jeweils 2 m Länge und einer Anordnung einer Anzahl entsprechender Stromzufuhrkabel von 22-28 m Länge, die aus einem in 10 m Höhe gelegenen Fenster der Burg herausgeführt wurden. Sie führten in einer sanften und zugleich präzisen Bewegung zu den einzelnen Leuchtkörpern. Beide Teile bildeten zusammen mit der Programmierung des Verlaufes die eigentliche künstlerische Arbeit.
Die Lage der Leuchten nahm die Verlaufsrichtungen des Baches und der umgebenden Natur auf. Innerhalb der Gesamtformation und den Verlaufszyklen existierten jedoch auch eigene Gruppenbildungen, Querverläufe und bewusste Richtungsänderungen.