Lichtungen II (Wien), 2010

MUMOK, Wien, 26.3.- 27.6.2010, Bilder über Bilder. Diskursive Malerei - Highlights der Daimler Kunst Sammlung im Museum Moderner Kunst Wien

Ansichten der Lichtinstallation

Andreas Schmid geht als Künstler situativ und temporär vor. Er bearbeitet vorhandene Räume als Orte des Übergangs zwischen Außen- und Innenwahrnehmung, die sich mit der Bewegung des Betrachters im Raum entfalten. ...Er verwandelt einen architektonischen Übergangsbereich in eine langsam sich verändernde Raum-Licht-Zeichnung. Mittels Computersteuerung werden Verlauf und Intensität der farbigen Lichtstelen in sachtem Wechsel moduliert. Andreas Schmids Lichtzeichnungen im Raum bilden somit selbst Raum: einen Modulationsraum für den geduldigen Blick. Nicht mit den Füßen, nur mit den Augen zu betreten. (aus dem Beschriftungstext in der Ausstellung)