Frei wie ein Vogel

Andreas Schmids Konzeptkunst in Berlins Galerie am Prater


„...mit seiner systematischen Vogelperspektive stellt Schmid die dringende Frage nach dem Zustandekommen und der Verfasstheit von Räumlichkeit: Was sind Räume? Wie werden sie gemacht? Und was hat das mit uns zu tun?
Eine zentrale Antwort Schmids könnte lauten: Wir bewegen uns nicht in vorgefertigten Räumen, die mit uns nichts zu tun haben, sondern die Räume produzieren selbst die Verhaltensweisen, mit denen wir in ihnen handeln"
/#Knut Ebeling im Tagesspiegel, Berlin, 15.09.2000

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